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Ach­tung Bau­stel­le & er­heb­li­che Disfunktionalitäten! Yet a lot2do, Sie se­hen den Ent­wick­lungs­stand vom 8. Mai 2012, Dienstag, 19. Site best seen with Firefox.

Sprach­lo­gik schafft eine ver­trau­ens­vol­le At­mo­s­phä­re: Un­will­kür­lich & per­ma­nent wer­den alle Sprach­& Text­aus­sa­gen an­hand des Prüf­kri­te­ri­ums ,,­lo­gi­sche Kon­sis­ten­z" auf ih­ren Wahr­heits­ge­halt hin untersucht, viel­leicht als Erb­teil früh­ge­schicht­li­cher Zeit, zur in­stinkt­haf­ten Dif­fe­ren­zie­rung von Freund & Fein­d: Man­gel­haf­te Lo­gik wird als Un­wahr­heit wahrgenommen, in­tui­tiv & sofort, und die­se Lo­gik­män­gel wer­den je nach Ver­trau­en & Kon­text sehr un­ter­schied­lich bewertet. Nicht gänz­lich durch­dach­tes Mar­ke­ting kann gra­vie­ren­de Fol­gen haben.
  • Zwei­fel­haf­te Lücken, nicht ,,­die gan­ze Wahr­heit" & sim­ple Igno­ranz ge­genüber ,,Kehr­sei­ten der Me­dail­le" werden...
  • ...in Ver­bin­dung mit Ab­sicht als Lüge,
  • ...bei zu­sätz­li­cher Vor­teils­nah­me oder Scha­dens­ab­sicht als Ag­gres­si­on interpretiert.
Nicht nur der für die Iden­ti­fi­ka­ti­on ei­ner Lüge ent­schei­den­de Prüf­punkt Ab­sicht­lich­keit wird zu­n­ächst fast im­mer erst­mal im emo­tio­na­len Kon­text der In­tui­ti­on abgearbeitet, son­dern: Alle der Lo­gik & dem Ver­stand be­wusst ge­wor­de­nen ...

Zwei­fel wer­den zu­n­ächst von der In­tui­ti­on initiiert, ...

und die­se ,,ur­teil­t" meist emotional, oft ge­dan­ken& im­mer nur gna­den­los: Et­was mehr als nur ein hal­ber und le­dig­lich emo­tio­nal ,,be­grün­de­ter" Verdacht, 0,7 Bit ,,even­tu­ell nicht die ganze, oder even­tu­ell nicht nur die Wahr­heit" und der Ver­trau­ens­sal­do schwindet. Der Ver­lust ist schwer­lich reparabel.


 
 
 
 
 
 
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Sym­pha­ti­scher Text

Sym­pha­ti­scher Text ist kurz und ein Ge­fühl der Si­cher­heit stellt sich ein, nicht sofort, aber im Rück­blick schon nach sym­pha­tisch kur­zer Zeit: Die si­che­re Über­zeu­gung ei­nen in­ter­es­san­ten Text­sinn voll­s­tän­dig er­fasst zu haben.

Auch ihr Äus­se­res ist wichtig, aber: Spra­che will vor al­lem als mensch­li­che Bar­rie­re über­wun­den und soll vor al­lem leicht ver­s­tänd­lich sein.

Ein­füh­lungs­ver­mö­gen schafft Sym­pha­tie:

Auch beim Er­stei­gen ei­nes Ge­dan­ken­bergs wol­len Le­ser durch eine sich ste­tig bes­sern­de & den gan­zen Auf­wand recht­fer­ti­gen­de Aus­sicht be­lohnt werden.

Zur Ori­en­tie­rung wird an­fangs der Kern­ge­dan­ke angedeutet, der wei­te­re Ein­stieg ist un­kom­pli­ziert organisiert, die Sät­ze neh­men den Le­ser freund­lich an die Hand und füh­ren ihn sicher, ge­nau denkend, lo­gisch & mit ak­ku­ra­ter Spra­che zum Licht.

 

Denk­ge­schwin­dig­keit rhe­to­risch auf die Pis­te

Auch Den­kleis­tung muss über­tra­gen werden, und je schwie­ri­ger ein Text je eher, ,,Kür­zen" ist manch­mal auch das Hin­zu­­­Kon­stru­ie­ren zügig zu le­sen­der Sprachbilder.

Hohe Le­se­ge­schwin­dig­keit:

Die Lesezeit, nicht un­be­dingt die Lesestrecke, soll­te kurz sein. Durch Sprach­bil­der wer­den kom­pli­zier­t­­abs­trak­te Ge­dan­ken schnel­ler verständlich, wer­den ,,au­gen­schein­li­cher" und haf­ten des­halb bes­ser im Gedächtnis, und bei Be­darf sind sie schnel­ler von dort abruf­, und spä­ter wieder, so­gar nach Jahren, noch­mal nachvollziehbar.

Mehr Sinn pro ge­le­se­nem Ki­lo­me­ter:

Re­al­phä­no­me­ne & Zusammenhänge, de­ren Ei­gen­schaf­ten bekannt, de­ren Ver­hal­ten gleich­ar­tig und die re­la­tiv schnell zu er­klä­ren sind ver­mit­teln kom­plex­­abs­trak­ten Sinn als ver­gnüg­li­ches Geplauder, in­for­ma­tiv & ins­ge­samt symphatisch.

Das Mo­tiv ei­nes Sprach­bilds be­leuch­tet sein Textumfeld, und im durch das Bild­mo­tiv ge­bil­de­ten Kon­text kön­nen kom­ple­xes­te De­tails & kom­pli­zier­tes­te Bedingungsgeflechte, trotz we­ni­ger Wor­te schnell & un­miß­ver­s­tänd­lich zu erkennen, jetzt re­la­tiv kurz & knapp pla­ziert werden. Sprach­bil­der ge­ben Vollgas.

 

Kon­struk­tiv kür­zen & Kon­struk­ti­on von Sprach­bil­dern

Beim Schrei­ben ei­nes Sprach­bilds sind die Über­gän­ge zwi­schen dem an­schau­li­chen und dem abs­trak­ten Den­ken flach zu gestalten. Die pro­mi­nen­te Ge­stalt des Bild­mo­tivs ist dem abs­trak­ten Sinn­kern ein­deu­tig & klar er­kenn­bar zuzuordnen.

Rea­les Bild­mo­tiv & abs­trak­ter Sinn ei­nes Sprach­bild­s:

Beim Le­sen ei­nes Sprach­bilds ist die Hür­de zwi­schen vor­der­grün­di­ger Wahr­neh­mung der an­schau­li­chen Dar­stel­lung und dem Er­ken­nen des hin­ter­grün­dig abs­trak­ten Sinns zu überwinden.

 

Ers­te Schrit­te: Zu­n­ächst wird eine Lich­tung ins Di­ckicht ge­schla­gen und dem Sprach­kunst­werk ein frei­er Platz im Text verschafft, das ge­won­ne­ne Text­ma­te­ri­al wird dort zum Sprach­bild aufbereitet. Wie der aus dem Di­ckicht be­frei­te Platz­hirsch soll­te auch der abs­trak­te Sinn im neu er­rich­te­ten Sprach­bild wie­der­her­ge­stellt und als al­ter & neu­er der­sel­be sein.

Abs­trak­tum & Schau­bil­d:

Die abs­trak­te und die an­schau­li­che Dar­stel­lung ei­nes Ge­dan­kens bil­den je­weils ei­nen ei­ge­nen Wort­kreis im Satz, und schon be­vor sie klar zu er­ken­nen & ver­stan­den sind, man spürt es doch schon: ,,Es gibt ei­nen ge­mein­sa­men Mittelpunkt, und die­ser Mit­tel­punkt ist die Hauptsache!

Je­der Satz mit ei­nem Sprach­bild entwickelt, manch­mal un­frei­wil­lig als Humor, zwei sol­che Krei­se mit die­sem ge­mein­sa­men Mittelpunkt.

 

Die Ge­stalt des Sprach­bilds ist so zu optimieren, daßdie­ser ge­mein­sa­me Punkt, in dem die Zen­tren abs­trak­ten und an­schau­li­chen Sinns zusammentreffen, mög­lichst klar er­kannt wer­den kann. Erst nach dem Er­ken­nen der Bild­ent­spre­chung des abs­trak­ten Sinn­kerns wird auch die Ge­samt­struk­tur und der Ge­samt­sinn des Sprach­bilds ver­s­tänd­lich sein, und da­nach erst kann auch der abs­trak­te Sinn er­fasst werden. In sei­ner be­son­de­ren Be­deu­tung als Zen­trum ei­nes Sprach­bilds wird ein x­­be­lie­bi­ger Satz­teil in der Re­gel nur durch die dar­in ent­hal­te­ne aus­drucks­star­ke Haupt­fi­gur und Zen­tral­ge­stalt des Bild­mo­tivs zu er­ken­nen sein.

Zur ver­s­tänd­li­chen Ge­stal­tung ei­nes Sprach­bilds sind die Fi­gu­ren des Bild­mo­tivs ge­mäss den Po­si­tio­nen ih­rer abs­trak­ten Sinn­ent­spre­chung zu plazieren. Die je­wei­li­ge Po­si­ti­on der an­schau­li­chen Ent­spre­chun­gen im Ge­fü­ge des Sprach­bilds kann de­ren je­wei­li­ge Be­deu­tung & Stel­lung im Ge­fü­ge des abs­trak­ten Ge­samt­s­inns zu­sätz­lich verdeutlichen.

Kon­zen­tri­sche Sin­n­& Mo­tiv­ver­dich­tun­g:

Die rich­ti­ge Po­si­tio­nie­rung des Abs­trak­tums im Zen­trum der um ihn her­um an­ge­leg­ten bild­haf­ten Sprach­kom­po­si­ti­on dient der bes­se­ren Ver­s­tänd­lich­keit des Gesamtbilds. Nur dort im Mit­tel­punkt des Sprach­bilds wird auch der abs­trak­te Sinn­kern in­tui­tiv er­war­tet und schon auf­grund sei­ner Po­si­ti­on rich­tig identifiziert. Da­nach erst kön­nen dann auch die rest­li­chen Tei­le des Sprach­bilds rich­tig & ein­deu­tig zu­ge­ord­net werden.

 

De­zen­te ll­lus­tra­ti­on des Haupt­mo­tivs:

Die­ses Haupt­mo­tiv soll­te nur so aus­führ­lich wie zum Ver­s­tänd­nis des Abs­trak­tums nö­tig und so schlicht, ele­gant & kurz wie mög­lich ge­stal­tet werden, also de­zen­t: Das Sinn­bild er­füllt sei­ne Auf­ga­be sehr viel bes­ser als sprach­lich de­zen­tes Bild im Hintergrund, im Vor­der­grund soll­te der abs­trak­te Sinn als Mit­tel­punkt des Sat­zes er­hal­ten bleiben. Kein Sprach­bild er­füllt ei­nen Selbstzweck, und im Zwei­fels­fall ist es wahr­schein­lich nicht nur überflüssig, son­dern kann eine ,,­pa­the­ti­sch­­ver­schwa­feln­de" Ne­ben­wir­kung ent­fal­ten und dem Text ei­nen un­se­riö­sen Bei­ge­schmack verleihen.

An­schau­li­ches Sinn­bild und abs­trak­ter Ne­ben­­Sinn er­schei­nen ge­mein­sam:

Das Sprach­bild und die An­we­sen­heit ei­nes tie­fe­ren Sinns wer­den all­mäh­lich vor­'m Hin­ter­grund ersichtlich, und sei­ne klar kon­tu­rier­te Ge­stalt ge­winnt der abs­trak­te Sinn schliess­lich al­lei­ne aus dem sich um den tie­fe­ren Sinn ver­dich­ten­den Kontext.

Sprach­bil­der be­gin­nen zu er­schei­nen be­vor ihre Kon­tu­ren scharf umrissen, ohne daßihre Ge­stalt & ihr abs­trak­ter Sinn sich schon vorm Tex­t­hin­ter­grund ganz deut­lich abheben. Wort & Name können, müs­sen aber nicht ex­pli­zit aus­ge­spro­chen werden, son­dern: ...

Mo­tiv und Sinn nähern sich der Intuition, der sinn­su­chen­de Le­ser will sie ein­fach finden, und so­bald der ,,­Tep­pich aus­ge­roll­t" ist wird das Sprach­bild auch erscheinen. ,,Zwi­schen den Zei­len und zwi­schen den Wip­feln noch Ruh', aber war­te nur, gleich, ein Knack­sen im Mondlicht, ein Atmen, im Ne­bel der leuch­ten­de Hauch ...", nun, die Licht­ge­stalt lässt sich erahnen, also gleich, und das Sze­na­rio steht emp­fangs­be­reit: Vie­le De­tails auf der Lich­tung sind noch nicht ganz bewusst, aber ...

 

se­mi­prä­sent sind mehr als 1000 un­ge­sag­te Worte, im Hin­ter­grund des Be­wusst­seins & un­be­wuss­t: ,,­Tie­fe Stille, der Stand­ort et­was entfernt, versteckt, man ist schon et­was län­ger da, leich­ter Moosgeruch, küh­le Luft ...", all das muss­te nicht mehr hin­ge­schrie­ben werden, ,,es däm­mer­te schon", von selbst & unbewusst. Im Un­ter­be­wusst­sein steht al­les einsatzbereit, als Hintergrundbild, der ,,­Tep­pich ist aus­ge­roll­t" und ...

Sprach­bild & Sinn tre­ten aus dem Kon­text hervor, und da­nach könn­te man fast sa­gen ,,Das Sprach­bild lebt!". ,,Er tritt hervor, und auch sein Ge­fol­ge ...", und zwi­schen den Zei­len der Textstelle, von der dort herr­schen­den Licht­ge­stalt des Sprach­bilds beleuchtet, er­schei­nen jetzt vie­le wei­te­re un­aus­ge­spro­che­ne De­tails von selbst, die gan­ze Lich­tung er­scheint ,,in ei­nem an­de­ren Licht".

Auf­'s pas­sen­de Stich­wort hin kom­men weitere, eben noch un­be­wuss­te Be­stand­tei­le des Ge­samt­mo­tivs in den Vor­der­grund des jetzt im Be­wusst­sein ver­an­ker­ten Sprach­bild­s: In 3D, so­zial­in­ter­ak­tiv & sie alle voll­funk­tio­nal in all ih­ren un­aus­ge­spro­che­nen Details. Auf den Lich­tun­gen wir­d's jetzt hell, und auch da­zwi­schen: Die Pfade, sie ,, leuchten! ".